Stress

Auslöser von Stress bei Cannabispflanzen

Wenn Du ein ideales Umfeld für Deine Cannabispflanzen schaffst, minimierst Du das Risiko, dass Dein Cannabis irgendeiner Art von Stress ausgesetzt ist. Stress reduziert die Möglichkeit der Produktion der bestmöglichen Erträge. Hier sind 7 Hauptgründe für Stress, dem sich Deine Graspflanzen ausgesetzt sehen könnten.

1. STRESS DURCH WASSER

Wasser ist absolut lebenswichtig für Pflanzen und Cannabis bildet da keine Ausnahme. Wasser ist ein Schlüsselelement für die Photosynthese. Dies ist ein Prozess, den die Pflanze durchführt, um ihre eigene Nahrung und Energie in Form von Glucose zu erzeugen. Wasser gelangt durch den Stamm in eine Pflanze und wird schließlich zu den Blättern transportiert. In den Blättern angelangt, verdunstet das Wasser und wird durch Kohlendioxid ersetzt – ein weiterer Schlüsselfaktor für das Überleben der Pflanze. Es entweicht durch kleine Löcher aus der Pflanze, die Stomata genannt werden.

Wasser ist zudem enorm wichtig für Pflanzen, weil es den Wasserdruck in den Blättern steigert, wodurch sie kräftig und hydratisiert bleiben und Welken verhindert wird. Allerdings kann einer Pflanze auch zu viel Wasser zugeführt werden, was auch ein Problem ist. Stress durch Wasser tritt auf, wenn Deine Pflanzen entweder zu viel oder zu wenig Wasser erhalten. Zu wenig Wasser wird zu einer verwelkten und trockenen Pflanze mit trockenem Boden führen. Welken ist nicht gesund für Deine Pflanze und wird das Ertragspotential limitieren. Zu viel Wasser kann die Blätter zu stramm werden lassen.

2. SCHLECHTE BELEUCHTUNG

Sonnenlicht oder beim Anbau im Innenbereich künstliches Licht ist ein weiterer Schlüsselfaktor, den Pflanzen zum Überleben und Gedeihen benötigen. Licht spielt außerdem beim Prozess der Photosynthese eine wichtige Rolle. Pflanzen nutzen die Energie des Lichts durch ein grünes Pigment, das in ihren Blättern vorkommt und diese grün aussehen lässt. Diese Substanz wird Chlorophyll genannt. Chlorophyll wandelt Licht in Kohlenwasserstoffe um, auf die Pflanzen als Energiequelle angewiesen sind.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Deine Pflanzen einen regelmäßigen und ausgeglichenen Lichtzyklus benötigen, der sich je nach aktueller Lebensphase leicht verändern sollte. Deine Pflanzen werden während der vegetativen Phase 18 Lichtstunden am Tag benötigen und während der Blütephase eine geringere Menge von 12 Stunden. Ein gleichbleibender Anfang und ein gleichbleibendes Ende der Beleuchtungszeit wird verhindern, dass Deine Pflanzen Stress erfahren. Es ist zudem wichtig, Deinen Pflanzen nicht zu viel Licht zu geben, da sie zu bestimmten Zeiten Dunkelheit benötigen, um zu ruhen.

3. WURZELGESUNDHEIT

Die Wurzeln von Cannabispflanzen spielen eine sehr gewichtige Rolle für die Gesundheit und Vitalität der Pflanzen. Die Wurzeln wachsen nach unten in den Boden und absorbieren für die Pflanze Überlebenswichtige Mineralien und Wasser. Sie fungieren außerdem als Fundament der Pflanze und verankern sie fest im Boden, um sie zu stabilisieren und bei starkem Wind und physischen Belastungen zu stützen. Die Wurzeln gehen außerdem eine symbiotische Beziehung mit einigen im Boden vorkommenden Pilzen ein, die der Pflanze bei der Nährstoffaufnahme helfen.

Obwohl sie wie ein robuster Bereich in der Anatomie der Pflanze erscheinen, die abgetaucht im Erdboden und der Dunkelheit überleben können, so haben Wurzeln doch einige Anforderungen an ihre Umwelt. Sie benötigen Zugang zu Luft, Wasser und die korrekte Menge an Nährstoffen. Wenn Du die Temperatur in Deiner Anbaufläche konstant hältst, sorgst Du dafür, dass die Wurzeln ihre Arbeit der Wasserextraktion ordentlich verrichten können. Sie können zudem durch zu viel Lichteinwirkung, physische Schäden und bakteriellen Befall ernsthaft bedroht werden. Außerdem beeinflusst der pH-Wert des Bodens in hohem Maße die Fähigkeit der Nährstoffaufnahme der Wurzeln. Zu diesem Thema kommen wir jetzt als nächstes.

4. PH-WERT DES BODENS

Wie Du wahrscheinlich noch aus dem Chemieunterricht in der Schule weist, gibt der pH-Wert an, wie sauer oder basisch etwas ist. Der pH-Wert wird auf einer Skala von 0 bis 14 angegeben. Die Werte unter 7 stehen für einen sauren Messwert und die Zahlen über 7 entsprechen einem basischen Messwert. 7 entspricht einem neutralen Wert. Die pH-Wert Präferenzen sind von Pflanzenart zu Pflanzenart unterschiedlich. Im Falle von Cannabis benötigen die Wurzeln den für sie richtigen pH-Wert, um all die von der Pflanze verlangten Nährstoffe extrahieren zu können. Dies kann bei Deiner Pflanze Nährstoffstress auslösen. Cannabispflanzen verlangen größtenteils einen pH-Wert zwischen 6 und 6,5. Anbauer sollten stets den pH-Wert ihres Gießwassers überprüfen, um Stress für ihre Pflanzen zu vermeiden.

5. NÄHRSTOFFE

Ebenso wie Menschen und andere Tiere benötigen Pflanzen bestimmte Nährstoffe, um zu wachsen und gesund und vital zu bleiben. Es gibt 16 bekannte Nährstoffe, denen eine bedeutende Relevanz für das Wachstum der Pflanzen zugesprochen wird. Diese werden in die beiden Kategorien der Grundnährstoffe, genannt Makronährstoffe und Ergänzungsstoffe, genannt Mikronährstoffe, unterteilt.

Die benötigten Grundnährstoffe sind Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor, Kalium, Schwefel, Calcium und Magnesium. Die von der Pflanze benötigten Ergänzungsstoffe sind Molybdän, Kupfer, Bor, Mangan, Eisen, Cholin und Zink.

Obwohl Deine Graspflanzen einen Mix dieser Nährstoffe zum Überleben brauchen, können auftretende Ungleichgewichte zu einer stressigen Situation für die Pflanzen führen. Dies kann auf zwei Arten geschehen: Zu viel oder zu wenig Nährstoffe kann zu Nährstoffmängel und Missverhältnissen führen, die die Arbeitsweise einer Pflanze behindern können. Dies kann sich in Form von verlangsamtem Wachstum, Verfärbungen der Blätter oder sogar ihrem Abfallen auswirken.

6. GEWEBESCHÄDEN

Gewebeschäden können auftreten, wenn eine Pflanze zu stark gestoßen, fallen gelassen oder an der falschen Stelle beschnitten wurde oder wenn ein Tier oder Schädlinge dort eine Party veranstaltet haben. Pflanzen sind ziemlich widerstandsfähig gegen solche Arten von Unglücksfällen und können mit diesem Stress umgehen, wenn man gegen hartnäckige Plagen Maßnahmen ergreift und der Stoß oder das Fallenlassen nicht zu folgenschwer war.

7. BEDROHUNGEN DURCH DIE UMWELT

Die unmittelbare Umgebung Deiner Pflanze wird die Erträge, Gesundheit und Größe bestimmen. Du solltest die Menge an Wärme und Feuchtigkeit, der Deine Pflanzen ausgesetzt sind, immer im Auge behalten, um ihnen Stress zu ersparen. Dies kann durch die Verwendung von Thermometern und Luftbefeuchtern gewährleistet werden. Um für ordentliche Luftbewegung zu sorgen, sollten stets Ventilatoren eingesetzt werden.

Stimuliert Musik Cannabispflanzen?

Musik ist eine gewaltige Kraft. Sie kann unser Stimmung verbessern und Emotionen beeinflussen. Sie erzeugt auch tiefgreifende Auswirkungen auf Pflanzen, die möglicherweise Wachstum und Ertrag steigern.

Die wichtigsten Infos für den Anbau

Wenn Ihr mehr über den professionellen Anbau erfahren wollt schaut euch Marios Grow Show von unserem Medienpartner CIA-TV an wo euch alles erklärt wird was wichtig ist um eine Gesunde und Potente Pflanze zu kultivieren. 

thc-pulver

Was ist THC-Pulver und wie stellt man es her?

Du hast viele Blunts und Bongköpfe geraucht; Du hast eine gute Menge Edibles verputzt. Verdammt, Du könntest bereits etwas THC-Öl unter Deine Zunge geträufelt haben, um die Nutzen der sublingualen Verabreichung zu erleben. Aber hast Du schon einmal THC-Pulver genommen? Diese wasserlösliche Zubereitung wirkt viel schneller als normale Edibles.

THC-Pulver könnte alles verändern. Man müsste nicht länger bis zu zwei Stunden warten, bis Edibles wirken, oder sich mit einer Bioverfügbarkeit von gerade einmal 4% zufriedengeben. THC-Pulver wirkt in Minutenschnelle und Dein Körper nimmt in dieser wasserlöslichen Form leicht viel höhere Mengen des Moleküls auf. Und das Beste? Du kannst es bequem zu Hause herstellen.

Was sind die Vorteile von Cannabispulver?

Cannabispulver hat unzählige Vorteile. Neben besserer Bioverfügbarkeit und einem schnelleren Wirkungseintritt ist es ein robustes Produkt voller Potenzial. Mit Cannabispulver können angehende Cannabisköche ihrer Kreativität freien Lauf lassen, indem sie es einer Reihe von leckeren Rezepten hinzufügen. 

Stelle Dein eigenes Cannabispulver her:

Falls Du lieber teelöffelweise Cannabispulver in Deinen Morgenkaffee schaufelst, anstatt eine Bong zu rauchen, dann hol Dir die nötige Ausrüstung und befolge das Rezept weiter unten.

Ausrüstung:

  • ▪ Einmachglas
  • ▪ Schüssel
  • ▪ Rührlöffel
  • ▪ Sieb
  • ▪ Waage
  • ▪ Grinder
  • ▪ Seihtuch
  • ▪ Backpapier
  • ▪ Backblech
  • ▪ Kochtopf

Zutaten:

  • Cannabissorte Deiner Wahl (5g)
  • 32g Kokosöl
  • 150g Maltodextrin
  • ½ Teelöffel Sonnenblumenlecithin-Pulver (Emulgator)

Anleitung:

  1. Wiege mit Deiner Waage 5g Cannabis ab.

  2. Zerkleinere Deine Buds mit Deinem Grinder zu einem groben Pulver.

  3. Lege ein Backblech mit Backpapier aus und verteile Deine zerkleinerten Buds gleichmäßig darauf.

  4. Heize Deinen Ofen auf 115°C vor und schiebe das Backblech mit Deinem Weed für ungefähr 45 Minuten hinein, um nicht psychotropes THCA mittels Decarboxylierung in „aktiviertes“ THC umzuwandeln, wobei Du das Weed nach der Hälfte der Zeit umrühren solltest.

  5. Platziere das zerkleinerte Weed in einem Einmachglas, füge das Kokosöl und Sonnenblumenlecithin-Pulver hinzu und rühre gründlich um.

  6. Schraube den Deckel auf das Einmachglas und fülle einen Kochtopf zur Hälfte mit Wasser. Koche die Mixtur darin für zwei Stunden (fülle Wasser nach, wenn es zu schnell verdampft).

  7. Seihe die Mixtur durch ein Seihtuch in eine Rührschüssel ab. Gib das Maltodextrin hinzu und mische alles gründlich durch  (diese Zutat ist reich an Kohlenhydraten und verleiht dem Gemisch ein wasserlösliches Element).

  8. Siebe das Pulver auf ein weiteres Backpapier, um eine feine Konsistenz zu erzeugen.

  9. Bewahre es in einem sauberen und trockenen Einmachglas auf.

Wie man Cannabispulver dosiert:

Ein Teelöffel THC-Pulver entspricht ungefähr 4g. Du kannst diese Zahl verwenden, um mit einer empfindlichen Waage eine genauere Dosis zu berechnen. Zum Beispiel werden 4g Cannabispulver, das mit einer Sorte mit 20% THC hergestellt wurde, 10mg THC enthalten. Falls Du eine weniger potente Dosis willst, wiege 2g für eine Dosis von 5mg THC ab.

Wasserlösliches THC-Pulver hat eine höhere Bioverfügbarkeit, was bedeutet, dass es weniger Material bedarf, um Dich stoned zu machen. Außerdem kannst Du damit rechnen, diese Effekte innerhalb von circa 15 Minuten statt 1–2 Stunden zu spüren.

Terpene in Cannabis

Terpene in Cannabis: Mehr als nur Aroma – Die unterschätzte Kraft der natürlichen Verbindungen

Bei der Erwähnung von Cannabis als Medizin wird zunächst von THC (Tetrahydrocannabinol) oder CBD (Cannabidiol) gesprochen. Beiden Wirkstoffen werden medizinische Vorteile, wie die Linderung von Schlafproblemen sowie Schmerzen bei Multipler Sklerose zugeschrieben. Allerdings enthält die Pflanze noch viele weitere Wirkstoffe und Verbindungen. Wer sich intensiv mit Cannabis beschäftigt, stößt deshalb schnell auf unbekannte Begriffe, wie Terpene. Doch was sind Terpene eigentlich und haben sie ebenfalls einen Medizinischen nutzen?

Was sind Terpene?

Grundsätzlich sind Terpene fettlösliche chemische Verbindungen, genauer einfache Kohlenwasserstoffe, kommen in ätherischen Ölen sowie vielen Pflanzen vor und bestimmen je nach Verhältnis und Konzentration deren charakteristischen Geruch und Geschmack. Demnach sind sie also für den unverwechselbaren Geruch von Marihuana, aber auch beispielsweise Minze oder Lavendel verantwortlich. Zudem ist zu erwähnen, dass Terpene nicht psychoaktiv wirken und dementsprechend nicht high“ machen. Es gibt über 8000 verschiedene Terpene, von denen in der Cannabispflanze selbst mehr als 100 gefunden wurden. Produziert werden sie bei Hanf in den Harzdrüsen, also am selben Ort an dem auch THC oder CBD entstehen. Terpene bilden den Abwehrmechanismus von Pflanzen und schützen diese somit. Sie vertreiben Raubtiere, wie Hirsche, verhindern die Entwicklung von Bakterien und Pilzen und locken darüber hinaus auch Bestäuber an. Der Bildungsprozess wird neben Geschlecht und Alter von Umweltfaktoren, darunter dem Klima und Wetter, dem Dünger, Bodenart und Tageszeit bestimmt.

Die Medizinischen Vorteile von Terpenen

Mediziner gehen davon aus, dass Terpene ebenso wie Cannabinoide medizinische Eigenschaften aufweisen. Laut einer Studie können Terpene beispielsweise Depressionen und Ängste linder, indem sie auf das Endocannabinoid-System des menschlichen Körpers einwirken und den sogenannten „Entourage-Effekt“ unterstützen. Diese besagt, dass die Wirkstoffe der Hanfpflanze in Verbindung effektiver sind als einzeln. Demnach ist es empfehlenswert, bei CBD-Ölen auf Vollspektrum-Produkte zurückzugreifen, da diese dazu beitragen, die Effekte von CBD-haltigen Produkten zu verstärken.

Verschiedene Arten von Terpenen

Jedes Terpen wirkt unterschiedlich auf den menschlichen Körper und bietet verschiedene medizinische Vorteile. Das in Cannabis vorkommende Terpen Myrcen nimmt bis zu 60% des Terpenvolumens der Pflanze ein. Des Weiteren ist es in Eukalyptus, Mango, Thymian und Hopfen vorhanden und verleiht Bier sein charakteristisches Aroma. Myrcen werden laut Studie entzündungshemmende, beruhigende und muskelentspannende Wirkungen zugeschrieben. Es wirkt daher schlaffördernd und wird im Rahmen von Hopfenpräparaten zur Unterstützung des Schlafes eingesetzt. Zudem senkt es die Widerstandsfähigkeit der Blut-Hirn Schranke und ermöglicht es somit, dass THC schneller in den Blutkreislauf eindringen kann und man frühzeitig die psychoaktiven Effekte davon spürt. Linalool ist ein weiteres in der Cannabispflanze vorkommendes Terpen und ist bekannt für den blumigen Lavendelgeruch. Es findet aufgrund seiner beruhigenden Wirkung oft Anwendung in Schlafmitteln. Außerdem soll es krampf sowie angstlösend sein, Hautverbrennungen lindern und die Narbenbildung verhindern. Caryophyllene haben ein würziges, holzigen, nelkenartiges Aroma, treten hauptsächlich in schwarzem Pfeffer auf und wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd. Caryophyllen wirken zudem mit dem Endocannabinoid-System des menschlichen Körpers, genauer den CB2-Rezeptoren zusammen. Pinien, deren Geruch als kiefernartig und süß beschrieben wird, wirken entzündungshemmend und bronchienweitend. Sowohl Nadelbäume, als auch Salbei, Rosmarin und Eukalyptus enthalten diese. Für den Geschmack und Duft von Zitronenfrüchten und beispielsweise von sogenannten Lemon Haze, also Cannabis mit Zitronenaroma, sind die Limonene verantwortlich. Eine Studie legt nahe, dass es sich bei Limonene um stress, angst und depressionslindernde Terpene handelt, die auch in der Krebsbehandlung Wirksamkeit zeigen. Demnach haben sich die Depressionswerte von Patienten verbessert, nachdem diese dem Duft von Zitrusfrüchten ausgesetzt waren, dies zeigt eine Messung anhand der Hamilton-Skala.

rosin extrakte

Rosin Extrakte pressen: Die perfekte Temperatur und Dauer – Einfach erklärt! 710 Guide

Alle Dinge im Leben haben ihren Preis und das Endergebnis hängt stets davon ab, wie viel Einsatz du in eine Sache steckst. Das gilt auch für die Herstellung von Rosin.

Genauer gesagt bedeutet dies, dass das ursprünglich verwendete Material stets der ausschlaggebendste Faktor für die Qualität des fertigen Rosins ist. Abgesehen davon gibt es aber noch weitere Techniken und Tricks mit denen du deine Konzentrate auf die nächste Stufe befördern kannst.

Im folgenden Beitrag wollen wir uns deshalb in erster Linie auf die Temperatur und die Pressdauer fokussieren. Diese beiden Dinge spielen eine wesentliche Rolle beim Rosin pressen.

Auf das Material kommt es an

Rosin lässt sich aus Blüten und Blättern als auch bereits konzentriertem Extrakt (z.b Dry Sift) herstellen. Beide Varianten bringen ihre Vor- und Nachteile mit sich, doch vor allem haben sie andere Ansprüche beim Pressen.

Blüten pressen

Beim Pressen von Blüten und anderem Pflanzenmaterial empfehlen wir dir grundsätzlich mit einer Temperatur zwischen 90° und 110°, für ca. 120 Sekunden zu pressen. Nach vielen verschiedenen Testläufen können wir mit Sicherheit sagen das auf diese weise der meiste Ertrag erreicht wird ohne dabei Terpene zu verbrennen. Abhängig vom Pflanzenmaterial können eventuell auch niedrigere Temperaturen verwendet werden.

Konzentrat pressen

Sämtliche Extrakte weisen die gleichen Voraussetzungen bezüglich der Temperatur und Dauer des Pressens auf. Wie wir herausgefunden haben können die besten Ergebnisse mit einer Temperatur von 70° bis 85°, bei einer Pressdauer von ca. 60 Sekunden erreicht werden. Dadurch wird der Prozess zwar etwas verlangsamt, aber dafür sichergestellt das keine leckeren Terpene verbrannt werden. Gleichzeitig steigt natürlich auch die Ertragsmenge.

Was sonst noch wichtig ist beim Rosin pressen

Abgesehen von den bereits genannten Faktoren, ist es auch wichtig die richtigen Filterbeutel zu verwenden. Bei Blüten reicht ein einziger Filterbag mit einer Maschengrösse zwischen 90 und 160µ aus, da es sich schliesslich um relativ grobes Material handelt. Feines Material wie Dry Sift oder Kief benötigen dagegen auch feinere Siebe, vorzugsweise mit Maschen von 20µ.

Des Weiteren empfehlen wir dir, dein Rosin nach dem Pressen direkt in die Gefriertruhe zu legen. Dadurch verhinderst du das die Terpene sich abbauen und der Geschmack verloren geht.

Wie man Rosin konsumiert

Dies ist der beste Teil: Wenn wir unseren Extrakt probieren können. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, und obwohl man Rosin sofort nach dem Pressen schon konsumieren kann, empfiehlt es sich, es zu stabilisieren und einige Tage lang „ziehen lassen“, um es wirklich voll und ganz zu genießen.

Wenn Sie gerne rauchen, tun Sie das am besten mit einer Glasbong oder -pfeife – eine schöne Dosis Rosin hebt die Stimmung.

Unserer Meinung nach werden der Geschmack und die Wirkung von Rosin durch das Verdampfen am besten wahrgenommen. Mit einem guten Vaporizer nutzen Sie alle Terpene. Außerdem ist es weniger schädlich als das Rauchen. Rosin-Kartuschen zum Verdampfen sind heute sehr populär, da sie bequem und diskret zu verwenden sind.

Zum Kochen können Sie ebenfalls Rosin verwenden – das ist sehr beliebt in den USA, Kanada und anderen Ländern. Dazu muss das Gras zuvor decarboxyliert werden, um alle Cannabinoide zu aktivieren.

Wirkung von Rosin 

Die Potenz von Rosin  liegt auf demselben Niveau des besten Bubble Hash, über Kief oder trockenes Hasch und natürlich auch über Charas, und nur von wenigen Lösungsmittelextraktionen übertroffen. Das Beste an der Wirkung von Rosin ist, dass der Entourage-Effekt wirksamer ist, da es im Vergleich zu anderen Extrakten mehr Terpene enthält. Daher kann Rosin potenter als viele BHO-Extrakte und sogar THC-Kristalle ohne Terpen-Soße sein.

Das Verdampfen oder das Rauchen von Rosin in einem Dabber erzeugt eine sehr saubere Wirkung, die je nach Cannabissorte entweder entspannender oder anregender sein kann, ist aber auf jeden Fall viel klarer als wenn man Rosin in einem Joint mit Tabak raucht.

BHO vs. Rosin

Die BHO-Extraktion kann ertragreicher sein und ein potenteres Endprodukt erbringen, aber die Gefahr beim Arbeiten mit Butangas ist ein Nachteil. Die Säuberung des BHO ist eine ziemlich heikle Angelegenheit und schwer korrekt durchzuführen, da das restliche Gas verdampft werden muss, ohne dabei die Terpene zu entfernen. Zudem muss man in diesem Fall länger warten, bis man den Extrakt konsumieren kann.

Rosin kann in weniger als 5 Minuten hergestellt und eingenommen werden. Es ist zwar besser, es ruhen zu lassen, aber es ist durchaus möglich, es direkt zu konsumieren. Der Vorgang ist aber nicht nur schneller, sondern auch sicherer, da man keine Lösungsmittel verwenden muss. Rosin muss daher auch nicht gesäubert werden.

Die Rosin-Technik hat also viele Vorteile: Es ist eine schnelle und sichere Extraktionsmethode und bringt ein erstklassiges, in der Regel auch aromatischeres und schmackhafteres Produkt ein.

autoflowering cannabis

Was ist Autoflowering Cannabis?

Autoflowering Cannabis-Pflanzen sind eine Neuentwicklung auf dem Cannabis-Markt, welche die letzten Jahre förmlich explodiert ist. Die Suche nach Autoflowering Hanfsamen hat sich allein im letzten Jahr verdoppelt. Autoflowering meint „selbstblühend“, was sich im ersten Moment vielleicht komisch anhört und man könnte sich Fragen, was ist daran besonders? Es blühen doch alle Pflanzen von selbst! Die Bezeichnung ist aber passend und Sie werden in diesem Artikel genau erfahren warum sie so genannt werden und welche Fähigkeiten dahinter stecken.

Die Menschen werden immer aufgeregter, interessierter und neugieriger. Es gibt einen guten Grund für diese Aufregung. Dies ist kein normaler Cannabis -Trend. Es könnte sich hierbei um eine bahnbrechende Entwicklung handeln.

Warum also dieser Lärm um Autoflowering Hanfsamen? Schauen wir uns einige der besten Eigenschaften der Pflanze an:

  • Sie sind kleiner. Dies bedeutet, dass sie leichter zu verbergen, schwieriger zu erkennen und daher eine sicherere Wahl sind um an mehr Orten angebaut werden zu können.
  • Sie wachsen sehr schnell, haben im Vergleich zu ihrer Größe hohe Erträge und sind sogar resistenter gegen Schädlinge und Insekten als andere Cannabis Sorten.
  • Bereit für eine Ernte in 10 Wochen!? Egal wie die Beleuchtungssituation in Ihrem Outdoor- oder Indoor-Grow-Bereich ist, autoflowering Sorten folgen dem in ihren Genen verankerten Wachstumszeitplan. Sie blühen automatisch nach einer gewissen Zeit, nicht nachdem sich das Licht verändert.
  • Es gibt viele verschiedene autoflowering Cannabis-Sorten, und keine zwei Sorten sind gleich. Einige Leute denken, dass Autoflowering Cannabis-Pflanzen von schlechterer Qualität sind als konventionelle und traditionelle Arten von Cannabis.
  • Andere halten es für einen wunderbaren Glücksfall, der den Züchtern und „Hobby Growern“ das Leben erheblich erleichtert. In welcher Kategorie auch immer Sie sich sehen, es könnte durchaus wichtig für Sie sein, mehr darüber und über die verschiedenen Möglichkeiten zu erfahren.

All dies eröffnet Züchtern viele neue Möglichkeiten. Dieser Artikel soll Sie über diese Entwicklung in der Cannabis-Welt auf dem Laufenden halten.

Was ist eine Autoflowering-Cannabis-Pflanze? Um dies vollständig zu verstehen, ist es am besten, zuerst etwas mehr über Cannabis selbst zu erfahren. Cannabis ist eine photoperiodische Pflanze, was bedeutet, dass der Lebenszyklus (insbesondere die Blütephase) durch die Änderungen des Zeitpunkts der Sonneneinstrahlung beeinflusst wird.

Durch diesen Fakt können Züchter das Wachstum ihrer Indoor Cannabis Pflanzen mühelos beeinflussen. Junge Stecklinge und Sämlinge können zum Blühen angeregt werden, indem sie ihnen für ein paar Wochen jede Nacht 12 Stunden ununterbrochene Dunkelheit geben.

Ältere Pflanzen, die im Freien wachsen, werden nicht in die Blütephase wechseln, bis dieselbe Lichtänderung sie durch die natürlichen saisonalen Schwankungen beeinflusst. Diese treten erst nach dem Hochsommer auf.

  • Autoflowering Sorten beginnen zu blühen, wenn die Pflanzen ein bestimmtes Alter erreicht haben, und blühen nicht als Reaktion auf Änderungen des Licht Zykluses.
  • Dies bedeutet, dass sie unabhängig von Wetter, Jahreszeit und Sonnenlicht-zyklus nach einer bestimmten Anzahl von Wochen in die Blütephase eintreten. Dies hat verständlicherweise eine Tür für allerlei neuer Möglichkeiten in der Welt des Cannais-Anbaus geöffnet.
  • Der Zusatz von autoflowering Cannabis-Sorten stammt aus der Kreuzung von Ruderalis-Pflanzen mit einer „Standard“-Cannabis-Pflanze. Da Ruderalis-Pflanzen nicht wegen ihres hohen THC-Gehalts (Ruderalis hat einen geringen THC-Gehalt) kultiviert wurden, wurden sie nicht oft gezüchtet oder von Rauchern verwendet.
  • Aus diesem Grund mussten die Hauptmerkmale der ersten Autoflowering-Sorte den hohen THC-Gehalt aus der Hälfte der „Standard“-Cannabis-Sorte und die Autoflower-Genetik aus der Ruderalis-Hälfte vereinen.

Dieser Prozess war schwierig und anfangs weitgehend erfolglos. Aus diesem Grund verwendeten erfahrene Züchter, vor nicht allzu langer Zeit, aufgrund ihrer geringen Erträge und niedrigen THC-Gehalt, keine Autoflower-Sorten. Sie wurden nicht wirklich ernst genommen.

Die Dinge haben sich jedoch geändert. Die selbstblühenden Cannabis Sorten bzw. autoflowering Samen auf dem heutigen Markt sind genauso zuverlässig wie andere Sorten. Kaufen Sie diese jedoch unbedingt bei einer seriösen Quelle. So können Sie sich sicher sein, dass auch die Charakteristika wie der THC Gehalt und das Wuchsverhalten entsprechend der Sorte zugeschrieben wird, stimmen.

Nachdem diese Merkmale stabilisiert wurden und die Anzahl der qualitativ hochwertigen Marihuana-Sorten ständig ansteigt, ist der Beginn des Autoflower-Zeitalters endlich gekommen.

curing

Umfassender Leitfaden zum Curing von Cannabis: Alles, was du wissen musst – 420 Guide

Nach etlichen Wochen, in denen ihr eure Kultur gehegt und gepflegt habt, ist nun der Augenblick der Wahrheit gekommen. Ihr habt den idealen Erntezeitpunkt abgewartet und begonnen, eure Pflanzen abzuschneiden. Beim Maniküren habt ihr alle Blätter entfernt. Ein letzter Schritt aber fehlt noch, um den Buds alle Feuchtigkeit zu entziehen und höherwertige Produkte zu erzielen: Trocknen und Curing.

Die Bedeutung dieses letzten Schritts darf nicht unterschätzt werden. Richtiges Trocknen und Curing ist absolut entscheidend, um jeden sanften, schmackhaften (und auch potenteren) Rauch zu bekommen, der richtig gutes Cannabis ausmacht. In diesem Post erklären wir euch, wie es geht, aber sehen wir uns doch davor nochmal an, warum das Curing so wichtig ist.

Haltbarmachen

Auch wenn der englische Begriff für deutsche Ohren völlig neumodisch klingt, gibt es das Curing schon seit grauer Vorzeit. Vielleicht war die Fähigkeit der Menschen, ihre Lebensmittel zu trocknen und diese so für einen späteren Zeitpunkt aufbewahren zu können, sogar einer der wichtigsten Schritte für die Entwicklung zivilisierter Gesellschaften.

Obwohl für jedes Lebensmittel ein anderes Curing-Verfahren – Räuchern, Pökeln, Dörren, Reifen usw. – nötig ist, ist das Ziel immer dasselbe: das Produkt haltbarer zu machen und trotzdem Geschmack, Aroma, Nährstoffe und im Fall von Cannabis die Cannabinoide zu bewahren.

Vom Moment an, in dem eine Pflanze abgeschnitten wird, beginnt sie sich zu zersetzen; aerobe Enzyme und Bakterien zersetzen den Zucker- und Stärkeüberschuss, der durch den Verfall des Chlorophylls entstanden ist. Wenn diese Zucker- und Mineralteilchen nicht verschwinden, so verursacht dies das Brennen in der Kehle, das man beim Rauchen von nicht richtig fermentiertem Cannabis spürt.

Durch das Curing wird die Pflanze dazu gezwungen, diese Zucker-, Stärke- und Nährstoffreste zu nutzen, bevor diese verfallen können. Das Curing stoppt den Verfallsprozess also, bevor flüchtige Verbindungen wie die Terpene und Cannabinoide verdunsten können und sich in andere, uninteressante Stoffe verwandeln. Richtiges Curing verbessert also nicht nur den Geschmack und das Aroma von eurem Cannabis, sondern erhöht auch dessen Potenz.

Dies liegt daran, dass die Cannabinoidsynthese (die Produktion der Cannabinoide) durch das Einwirken von Sauerstoff selbst nach der Ernte weitergeht. Wenn die frisch geernteten Cannabisblüten bei der richtigen Temperatur und Luftfeuchtigkeit gelagert werden, wandeln sich einige nicht-psychoaktive Cannabinoide weiter in THCA um, die saure Vorstufe des psychoaktiven THC, sodass man am Ende Buds mit einer höheren THC-Konzentration erhält.

Cannabis trocknen

Es gibt viele Wege, Cannabisbuds zu trocknen und zu curen; die meisten Grower nutzen aber Varianten einer sehr bekannten Methode, auf die auch wir uns im Folgenden konzentrieren werden, da sie am einfachsten und sichersten gute Ergebnisse liefert.

Als erstes müsst ihr das Cannabis trocknen. Dafür werden meistens die Zweige abgeschnitten, von den unerwünschten Blättern befreit und dann kopfüber an einer Schnur oder einem Draht aufgehängt. Manche Grower ernten und hängen die ganzen Pflanzen auf, andere wiederum schneiden direkt die Buds ab und legen sie auf Trocken-Bleche. Zudem kann man letztere direkt maniküren (frisch maniküren/feucht trimmen) oder noch bis später abwarten (trocken maniküren).

Unabhängig davon, für welche Methode ihr euch entscheidet, müsst ihr das geerntete Cannabis in einem dunklen Raum – Licht zersetzt THC – mit einer Raumtemperatur von 15–20 ºC und einer Luftfeuchtigkeit von 45–55 % lagern und einen kleinen Ventilator hineinstellen, der sanft Luft zirkulieren lässt. Das ist wirklich wichtig, damit der Terpengehalt und damit auch der Geschmack und das Aroma des Endprodukts erhalten bleiben. Wir empfehlen euch deshalb, euch, falls nicht schon vorhanden, einen Entfeuchter, eine Klimaanlage oder eine andere Methode anzuschaffen, mit der ihr derartige Bedingungen halten könnt.

Während des Trockenvorgangs sollte sich der Wassergehalt der Buds von 75 auf 10 oder 15 % reduzieren. Nach einer oder zwei Wochen sollten die Stängel leicht brechen, wenn ihr sie biegt (statt sich einfach ganz biegen zu lassen wie im frischen Zustand), und die Außenseite der Blüten leicht „kross“ sein. Falls das der Fall ist, ist es Zeit für den nächsten Schritt.

Cannabis curen

Wenn ihr festgestellt habt, dass eure Buds trocken sind, ist es Zeit fürs Curing:

1. Zunächst müsst ihr die Buds von den dicksten Stängeln entfernen (ihr könnt sie auch zu Ende maniküren, falls nötig) und in luftdicht verschließbare Behälter füllen.

2. Die meisten verwenden dafür Glasbehälter, Dosen aus Keramik, Metall, Holz oder Plastik tun es aber genauso. Füllt die Behälter mit den Buds, ohne zu drücken (macht sie nur ca. 75 % voll), und stellt sicher, dass oben noch ein bisschen Luft ist. Wenn ihr die Behälter schüttelt, sollten die Buds sich noch bewegen können. Wenn sie aneinander kleben bleiben, müssen sie noch etwas länger trocknen, bevor ihr sie wieder in die Behälter füllen könnt.

3. Verschließt die Behälter und stellt sie an einen kühlen, trockenen und dunklen Ort. Am ersten Tag werdet ihr merken, dass die Buds außen schon nicht mehr so „kross“ und trocken sind, da die Feuchtigkeit im Blüteninnern nach außen dringt. Falls dies nicht passiert, habt ihr euer Cannabis zu lange getrocknet.

4. Öffnet die Behälter während der ersten Woche mehrmals täglich und lasst die Buds einige Minuten lang „atmen“. So kann die Feuchtigkeit heraus und neuer Sauerstoff in das Glas. Ihr könnt auch ein Hygrometer nutzen, um die Feuchtigkeit im Innern des Glases zu überprüfen (ideal sind 60 bis 65 %). Wenn euch beim Öffnen eines Behälters Ammoniakgeruch entgegen strömt, heißt das, dass die Buds noch nicht trocken genug fürs Curen sind und anaerobe Bakterien sich über sie hermachen, was zum Verfaulen führt. Ihr solltet euch die Gläser während des Curings immer wieder ansehen, damit ihr Schimmel und Pilze frühzeitig entdeckt, und alle betroffenen Buds wegwerfen, wenn ihr nicht das ganze Glas verlieren wollt.

Nach der ersten Woche müsst ihr die Behälter nur noch alle paar Tage öffnen.

5. Obwohl die Buds schon nach zwei bis vier Wochen „rauchbereit“ sind, raten wir euch, noch abzuwarten: Ein Curing von vier bis acht Wochen (oder noch länger) verbessert den Geschmack und die Potenz eures Grases noch mehr. Manche Sorten brauchen idealerweise sogar bis zu 6 Monaten Curing. Wenn man es aber übertreibt und sie länger als 6 Monate fermentieren lässt, führt dies nur zu Qualitätsverlust. Fertig gecured ist Cannabis, wenn sein Feuchtigkeitsgrad zwischen 8 und 10 % liegt und wenn es trocken, kross und fluffig zugleich ist.

6. Wenn das Cannabis richtig getrocknet und gecured ist, ist das Risiko eines Schimmel- und Bakterienbefalls viel geringer und es kann besser langfristig gelagert werden. In einem vakuumverschlossenen Behälter und an einem dunklen Ort könnt ihr eure Buds bis zu 2 Jahren aufbewahren, ohne dass ihre Qualität nachlässt.

Das Curing ist wohl das Kapitel der Cannabisproduktion, über das die meisten am wenigsten wissen. Seit der Medizinal- und Genussmittelmarkt angezogen haben, achten aber immer mehr Produzenten auf dieses Verfahren, das ein akzeptables Produkt in ein wirklich hervorragendes verwandeln kann. Mit den Blüten aus eigener Ernte könnt ihr genauso vorgehen. Das beste Marihuana braucht einfach immer ein bisschen mehr Liebe und Aufmerksamkeit, beim Curing wie bei allem anderem auch!

Warte! Wir haben da noch etwas für dich!